FAQs zum Recherchetool oa.finder

Allgemeines

Der oa.finder ist ein Recherchetool für die Suche nach wissenschaftlichen Zeitschriften und Buchverlagen, die Publikationen im Open Access ermöglichen. Es gibt zwei Suchbereiche, die auf zwei verschiedene Datensammlungen zugreifen: oa.finder/journal und oa.finder/book. Die Auswahl des Suchbereichs erfolgt, wenn Sie auf der Startseite eingeben für welchen Publikationstypen Sie eine Publikationsmöglichkeit recherchieren: „Artikel“ oder „Buch“.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite „Über den oa.finder“
Das Recherchetool können alle nutzen. Der oa.finder ist allgemein frei zugänglich und richtet sich vor allem an Forschende und Personal in der Publikationsberatung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Open Access heißt wörtlich freier Zugang. Im Kontext des wissenschaftlichen Publizierens sind diese Kriterien wichtig:
  • Finanziell und technisch barrierefreier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ohne Bezahlschranken oder institutionelle Zugangsbeschränkungen.
  • Finanziell und technisch barrierefreier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ohne Bezahlschranken oder institutionelle Zugangsbeschränkungen.
  • Offene Lizenzensierung der Publikationen, meist mit Creative Commons-Lizenzen zur Regelung von Nachnutzung, Vervielfältigung und Verbreitung. Die Urheber- und Verwertungsrechte bleiben bei den Autor*innen.
  • Standardisierte maschinenlesbare Metadaten in den Publikationen für Sichtbarkeit, Auffindbarkeit und Zitierfähigkeit.
Die Publikationsform „Gold Open Access“ bedeutet, dass die digitalen Ausgabeformate von Zeitschriftenartikeln und Büchern ab dem ersten Tag ihrer Veröffentlichung dauerhaft kostenfrei zugänglich sind. Die Publikationen werden in der Regel unter einer Creative Commons-Lizenz (CC-Lizenz) veröffentlicht, die Forschenden behalten ihre Urheber- und Verwertungsrechte und können frei über ihre Publikation entscheiden.
Diamond Open Access ist ein Publikationsweg, bei dem weder für die Lesezugriff noch für das Publizieren Kosten entstehen. Die Produktionskosten für Diamond Open-Access-Publikationen übernehmen in der Regel Universitäten, Bibliothekskonsortien oder Förderorganisationen – also die öffentliche Hand.
Bei Zeitschriftenpublikationen werden oft weitere Kriterien formuliert, wie beispielsweise, dass die Zeitschrift bzw. die Titelrechte der Zeitschrift im Besitz der wissenschaftlichen Community ist und damit hauptsächlich der wissenschaftlichen Kommunikation dient und nicht kommerziellen Zwecken.
Ähnliche Kriterien gibt es für Open-Access-Bücher nicht. Viele Hochschulverlage/institutionelle Publikationsservices erheben von den Autor*innen, die an ihrer Einrichtung tätig sind, keine Publikationsgebühren.
Artikel im Open Access grün: Ein Artikel, der in einer kostenpflichtigen bzw. nicht frei zugänglichen Zeitschrift erscheint, wird Open Access in einem institutionellen oder fachlichen Repositorium veröffentlicht. Diese Version ist meist die sog. eingereichte oder akzeptierte Manuskriptfassung, nicht die finale Verlagsversion. Häufig gilt eine Embargofrist. Erst danach dürfen Autor*innen die Manuskriptfassung in einem institutionellen oder fachlichen Repositorium kostenfrei öffentlich zugänglich machen.
Wie und wann ein Artikel im grünen Open Access veröffentlicht werden kann, ist Teil des Vertrags mit dem Verlag.

Buch im Open Access grün: Ein Buch erscheint in einem Verlag als kostenpflichtige Ausgabe (Druck und E-Book) und gleichzeitig wird das Manuskript (ohne Lektorat und Layout) in einem institutionellen oder fachlichen Repositorium frei zugänglich bereitgestellt. Diese Form der Zweitveröffentlichung ist meist an eine Embargofrist und vertragsrechtliche Vorgaben gebunden.
Darüber hinaus bieten manche Verlage an, ein kostenpflichtiges E-Book freizukaufen, bzw. nachträglich Open Access zu stellen.
Wie und wann ein E-Book im grünen Open Access veröffentlicht werden kann, ist Teil des Vertrags mit dem Verlag.
Mit den drei Feldern auf der Startseite erfolgt eine erste Eingrenzung der Suche.
„Mein Publikationstyp“: Die Wahl zwischen „Artikel“ oder „Buch“ entscheidet, in welchem Suchbereich recherchiert wird. Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Suche nach Zeitschriften, die unmittelbar digital erscheinen, und die Suche nach Wissenschaftsverlagen, die Open-Access-Bücher (Monografien, Sammelbände, Konferenzschriften etc.) publizieren.
"Meine Rolle" und „Meine Rolle“ und „Meine Institution“: Diese Angaben steuern die Informationen über die finanzielle Unterstützung und Förderung der geplanten Publikation durch die eigene Institution.
Mit der Angabe Ihrer Wissenschaftseinrichtung im Feld „Meine Institution“ erhalten Sie institutionsspezifische Informationen über Open Access, Transformationsverträge, Fördermöglichkeiten, Publikationsfonds und -dienstleistungen.
Die Angabe ist nicht zwingend; Sie können das Feld leer lassen und trotzdem nach wissenschaftlichen Zeitschriften und Buchverlagen recherchieren.
Ja, die Angabe im Feld „Meine Institution“ ist nicht zwingend. Sie können das Feld leer lassen und trotzdem nach wissenschaftlichen Zeitschriften und Buchverlagen recherchieren.
Im oa.finder sind über 700 deutsche Wissenschaftseinrichtungen verzeichnet sowie weitere Einrichtungen aus der Schweiz. Versuchen Sie eine andere Schreibweise oder – bei Umbenennung in jüngerer Vergangenheit – den früheren Namen oder den Namen einer übergeordneten Organisation.
Finden Sie den oa.finder nützlich und möchten, dass auch Ihre Einrichtung aus dem deutschsprachigen Raum im oa.finder aufgenommen wird, wenden Sie sich an das Open-Access-Team Ihrer Bibliothek.
Die drei Angaben zu „Mein Publikationstyp“, „Meine Rolle“ und „Meine Institution“ sind entscheidend für eine mögliche Übernahme von Publikationskosten durch die Institution, der die Wissenschaftler*innen angehören. Ohne diese Angaben, erhalten die Suchenden KEINE Information zu diesem Punkt. Deshalb steht sie am Beginn der Suche. Weiter Infos finden Sie hier.
Ein weiterer Grund für diese Reihenfolge ist, dass trans- und interdisziplinäre Zeitschriften sowie die Megajournals in der fachlichen Filterung NICHT angezeigt würden. Außerdem werden manche Zeitschriften nicht den passenden Fachgebieten zugeordnet – empfehlenswert ist deshalb eher die Stichwortsuche.
Die detaillierte Suche nach einem thematisch passenden Verlag oder Journal erfolgt im zweiten Schritt.
Hochschulverlage/institutionelle Publikationsservices sind an eine Hochschule oder Forschungseinrichtung angebundene Publikationsplattformen, die das E-Book im Open Access publizieren. Sie dienen der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten und verfolgen primär das Ziel, Forschung sichtbar, dauerhaft zugänglich und zitierfähig zu machen.
Hochschulverlage und Publikationsservices arbeiten nicht profitorientiert. Ihre Auswahlkriterien sind die wissenschaftliche Qualität und meist auch die institutionelle Zugehörigkeit. Manchmal werden Publikationsgebühren erhoben, viele Hochschulverlage arbeiten als Diamond-Open-Access-Verlag, d.h. für die Autor*innen und Lesenden ist die Publikation kostenfrei.
Die Publikationen in Hochschulverlagen/institutionellen Publikationsservices sind dauerhaft sichtbar, da sie in institutionellen Repositorien, Bibliothekskatalogen und wissenschaftlichen Datenbanken abgelegt werden. Klassisches Verlagsmarketing für hohe Sichtbarkeit können Hochschulverlage und Publikationsservices nur eingeschränkt leisten.

Recherche im oa.finder

Mit dem oa.finder können Sie nach Publikationsmöglichkeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften und Buchverlagen recherchieren. Es gibt zwei Suchbereiche: Im oa.finder/journal sind internationale Zeitschriften verzeichnet – subskriptionsbasierte, hybride und Open-Access-Zeitschriften. Im oa.finder/book sind Wissenschaftsverlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Raum) aufgelistet, die Open-Access-Bücher publizieren.
Die Publikationsprozesse von wissenschaftlichen Büchern unterscheiden sich grundlegend von denen für wissenschaftliche Artikel in Zeitschriften.
Bei Artikeln steht die Zeitschrift im Mittelpunkt: Ansehen, Zielgruppe, Herausgebende, Scope. Der Verlag, in dem die Zeitschrift erscheint, ist eher unwichtig. Im Gegensatz dazu spielt bei Buchpublikationen das Renommee des Verlags eine große Rolle, mit ihm wird Qualität, Ansehen, Erfahrung und Sichtbarkeit verbunden.
Für Zeitschriften gibt es viele öffentlich zugänglich Informationen, beispielsweise die EZB (Elektronische Zeitschriftenbibliothek). Etwas Vergleichbares gibt es für wissenschaftliche Buchverlage nicht. Ein Grund dafür ist, dass die Publikationsprozesse für Bücher weniger standardisiert sind und individueller gestaltet werden.
Der oa.finder/journal bietet eine strukturierte Suche nach Zeitschriften (Journals) in einer Datensammlung, die sowohl Open‑Access‑Journals als auch kostenpflichtige Subskriptions- und Hybridzeitschriften enthält.
Neben Volltextsuchen und Titelabfragen können verschiedene Filter zur Eingrenzung der Suche gesetzt werden: Open-Access-Status, APC-Höhe, Fachgebiet, Impact/Ranking, Indexierung in bibliographischen Datenbanken und Fachlisten. Für jede Zeitschrift gibt es eine Detailansicht, in der alle Angaben aufgelistet sind.
Der oa.finder/book bietet eine strukturierte Suche nach publikationsrelevanten Informationen über Wissenschaftsverlage, die schwerpunktmäßig Bücher publizieren und Erfahrungen in der Produktion und Verbreitung von Open-Access-Büchern haben.
Neben der Volltextsuche nach Verlagsnamen oder Programmschwerpunkten können verschiedene Filter zur Eingrenzung gesetzt werden, wie beispielsweise Verlagstyp, E-Book-Format, Lizensierung, Marketing oder Verlagsvertrag. Für jeden Verlag gibt es eine Detailansicht, in der alle Angaben aufgelistet sind.
Ja, mit dem Button „Export/Drucken“ kann das aktuelle Suchergebnis als PDF gespeichert werden. Sie finden die Funktion in der rechten Spalte unter „Darstellung & Sortierung“.

Access-Optionen, Filter, Anzeige

Wissenschaftliche Zeitschriften arbeiten bezogen auf Open Access mit verschiedenen Publikationsmodellen. Manche Zeitschriften sind vollständig frei zugänglich, manche enthalten sowohl Artikel im Open Access als auch im Closed Access, manche halten alle Artikel hinter einer Bezahlschranke. Weitere Aspekte sind zeitliche Faktoren (direkte oder zeitversetzte Open-Access-Publikation), Lizenzen für die Nachnutzung, ggf. in Verbindung mit Publikationskosten. Diese verschiedenen Access-Modelle werden grob eingeordnet in: Diamond Open Access, Gold Open Access, Gratis/Bronze Access, Hybrid Access, Closed Access. Im Info-Button zu den Filter-Optionen werden die verschiedenen Access-Typen erläutert.
„Gratis Access“ bedeutet, dass sämtliche Artikel für Lesende kostenlos zugänglich sind, die Nutzungsrechte liegen in der Regel beim Verlag. Diese Zugangsform wird von Verlagen auch als „Free Access“ oder „Free-to-read“ bezeichnet.
Für einige Fachgebiete, vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften, gibt es kaum Zeitschriften, die im Gold Open Access publiziert werden, während „Gratis Access“-Zeitschriften durchaus etabliert sind.
Dagegen ist „Open Access“ mehr als eine Beschreibung des Lesezugangs. Wichtige Kriterien sind: technisch und finanziell barrierefreier Zugang, offene Lizenzensierung der Publikationen, wobei Urheber- und Verwertungsrechte bei den Autor*innen bleiben, standardisierte maschinenlesbare Metadaten.
In einer hybriden Zeitschrift erscheinen sowohl Artikel, die für die Lesenden kostenfrei zugänglich (Open Access) sind, als auch kostenpflichtige Beiträge (Closed Access, auch Bezahlschranke/Paywall). Bei kostenfreiem Lesezugriff bezahlen die Autor*innen für die Publikation ihres Artikels eine Gebühr (APC). Wird ein Artikel im Closed Access publiziert, brauchen die Autor*innen in der Regel nichts zu bezahlen.
Eine Hybrid Access APC (APC – Article Processing Charge) wird fällig, wenn ein Artikel in einer subskriptionsbasierten Zeitschrift erscheint. Durch Zahlung einer Gebühr (APC) oder Finanzierung über einen Transformationsvertrag wird der Artikel Open Access veröffentlicht und mit einer entsprechenden Lizenz versehen. Die Angaben über die Höhe der Gebühr (APC) übernimmt der oa.finder/journal von der Website des Verlags.
Der Zeitschriftentyp Closed/Hybrid bedeutet, dass in diesen Zeitschriften, Artikel überwiegend nur hinter einer Bezahlschranke veröffentlicht werden. Dem oa.finder-Team liegen keine Informationen darüber vor, ob einzelne Artikel im Open Access veröffentlicht werden können und welche Publikationsgebühren damit verbunden sind.
Der Filter Hybrid (APC) enthält die hybriden Zeitschriften, bei denen die Höhe der APC (Article Processing Charge) für das Publizieren im Open Access bekannt ist. Regelmäßig werden die auf den Webseiten veröffentlichten Preislisten der zehn größten Verlage (außer Taylor&Francis) erfasst.
Für die anderen subskriptionsbasierten Zeitschriften ist nicht bekannt, ob sie die Publikation im Open Access für einzelne Artikel anbieten (hybrid) und wie viel es kostet – daher die Sammelkategorie hybrid/closed access.
Datenbanken bzw. Kataloge, die umfassende und zuverlässige Information über Diamond-Open-Access-Zeitschriften bereitstellen, sind derzeit im Aufbau. Beispielsweise entsteht im Projekt „Servicestelle Diamond Open Access“ (SEDOA) eine Registry für Diamond-Open-Access-Zeitschriften, die in Deutschland erscheinen. Sobald diese Daten vorliegen, werden sie in den oa.finder einfließen.
Da es noch keine Kategorie „Diamond“ gibt, ist ein dafür ein kleiner Workaround notwendig: Filter auf „Gold Open Access“ setzen und den APC-Schieber auf 0 bis 0. Aufgelistet werden nur OA-Zeitschriften, die keine Publikationsgebühren von Autor*innen verlangen – in der Trefferliste wird bei Kostenübernahme „Keine APC“ angezeigt.
In der Trefferliste erscheinen außerdem Open-Access-Zeitschriften, bei denen dem oa.finder-Team keine Informationen über mögliche Gebühren (APC – Article Processing Charge) vorliegen – in vielen Fällen ist das Publizieren in diesen Zeitschriften für Autor*innen kostenfrei.
Mit der Sortieroption „Diamond, scholar-led OA präferiert“ können Zeitschriften gesucht werden, die zu einer Forschungsorganisation gehören. In der Trefferliste werden sie auf den oberen Positionen angezeigt, wenn keine anderen Filter gesetzt sind. Diese Sortieroption basiert auf einem Score, der außer Diamond OA und Zugehörigkeit zu einer Forschungsorganisation noch Indexierung und Reputation einer Zeitschrift berücksichtigt (DOAJ, Scopus, WoS, SNIP u.a.).
Im Projekt „Servicestelle Diamond Open Access“ (SEDOA) entsteht eine Registry für Diamond Open Access Zeitschriften, die in Deutschland erscheinen. Sobald diese Daten vorliegen, werden sie in den oa.finder/journal einfließen.
Den Journal Impact Factor (JIF) von Clarivate/Web of Science dürfen wir aus Lizenzgründen nicht nutzen. Eine Alternative ist der Filter „Indexiert in“/„Web of Science“ (Web of Science Core Collection) bzw. „Journal Citation Reports“, denn die dort neu aufgenommenen Zeitschriften haben zwar noch keinen JIF, aber die Überlappung ist sehr groß. Alternativ stehen eine Reihe von anderen Zitationsmetriken auf Basis der bibliographischen Datenbank Scopus zur Verfügung, nach denen auch sortiert werden kann: CiteScore (recht ähnlich zum JIF), SNIP (Source Normalized Impact per Paper), SJR (SCImago Journal Rank).
Zitationsmetriken und Ratings für Zeitschriften, wie der Journal Impact Factor (JIF), zur Leistungsbewertung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern lehnen wir in Einklang mit der Declaration on Research Assessment (DORA) grundsätzlich ab. Eine inhaltliches Peer Review zur Qualitätssicherung ist auch aus Sicht der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie des Wissenschaftsrats zu bevorzugen. Zur Leistungsbewertung von Artikeln, Individuen und Forschungsgruppen sind Impact Factor sowie alle Metriken und Rankings auf Zeitschriftenebene keine sinnvollen Kriterien, weil damit nur die durchschnittliche Zitierhäufigkeit bzw. Wahrnehmung in der Fachcommunity beschrieben wird; die Qualität des einzelnen Artikels bleibt unberücksichtigt.
Im oa.finder/journal möchten wir Forschenden die Suche nach der passenden Zeitschrift für ihre Forschungsergebnisse erleichtern, damit sie eine fundierte Entscheidung im Sinne von Sichtbarkeit und Zugänglichkeit für ihre wissenschaftlichen Arbeit treffen können. Bei der Recherche sollen Metriken, Rankings und Ratings oder die Indexierung in bibliographischen Datenbanken lediglich als Orientierungshilfe dienen.
Die Angabe „Listenpreis APC: n/a“ kann verschiedene Gründe haben:
  • Bei Open-Access-Zeitschriftliche wird vermutlich keine APC erhoben; genauere Information liegen nicht vor.
  • Die Zeitschrift wird über Subskriptionen finanziert und nicht über APCs.
  • Bei hybriden Zeitschriften fehlen die Daten zur Höhe der APC im oa.finder/journal.
  • Die Zeitschrift finanziert sich ausschließlich über andere Einnahmen.
Durch die Auswahl mehrerer Indizes in dieser Filterfunktion wird die Anzahl der Treffer spezifiziert, eingegrenzt und verringert. Wenn zwei oder mehr Filtern ausgewählt werden, wird eine UND-Suche gestartet, das heißt angezeigt werden nur Journals, die in allen ausgewählten Datenbanken indexiert sind.
Checkboxen stoßen ODER-Suchen an, sodass sich bei der Auswahl mehrerer Suchkriterien die Anzahl der Treffer erhöht.
Um „Gold Open Access“ von „Gratis Access“ (also nur kostenloser Lesezugang, ohne freie Lizenz, ggf. auch zeitlich beschränkt) zu unterscheiden, werden die zentralen Nachweis-Datenbanken „Directory of Open Access Journals“ (DOAJ) und „Directory of Open Access scholarly Resources (ROAD)” genutzt.
Wenn eine Zeitschrift dort nicht verzeichnet ist, sollten Herausgebende ihre Gold-OA-Zeitschrift dort registrieren. DOAJ und ROAD sind sehr etablierte und vielfach (nach)genutzte Datenbanken zur Recherche und Identifikation von Open Access-Zeitschriften. Eine Registrierung dort kann die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit erhöhen.
Weitere Informationen zur Registrierung finden Sie auf den Seiten der Datenbanken: DOAJ und ROAD (FAQ Nr. 10.7.)
Open-Access-Zeitschriften werden nicht automatisch in ROAD aufgenommen, deshalb ist es bis auf Weiteres notwendig, dem Nationalen ISSN-Zentrum bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) eine E-Mail zu schreiben: issn@dnb.de. Wenn Sie ihre Zeitschrift in Kooperation mit einer Bibliothek herausgeben, wird diese Sie dazu beraten und unterstützen.

Datenbasis, Quellen

oa.finder/journal: Daten aus anerkannten Open-Access-Katalogen, Verlagsplattformen und Datenbanken (z. B. EZB, DOAJ, OpenAPC, Scopus, Journal Checker Tool, oa.atlas.) werden aggregiert und aufbereitet.
Eine vollständige Auflistung und Dokumentation finden Sie auf der GitLab-Instanz der Universität Bielefeld. Die Daten zu den Transformationsverträgen (zzgl. Open-Access-Flat-Fee-Verträgen) sind als Open Data zugänglich und basierend zum Großteil auf der ESAC (Efficiency and Standards for Article Charges)-Registry sowie dem Journal Checker Tool. Die Datenquellen werden auf den Detailseiten der einzelnen Zeitschrift im unteren Bereich genannt.

oa.finder/book: Die Datenkollektion wurde eigens für das Recherchetool erstellt. Sie basiert auf einer umfangreichen Recherche von Wissenschaftsverlagen im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) und einer anschließenden Online-Erhebung. Die Liste der Wissenschaftsverlage im deutschsprachigen Raum sowie der Fragenkatalog sind auf Zenodo veröffentlicht.
Verlage, die in den oa.finder/book aufgenommen werden wollen, müssen nachweislich Open-Access-Bücher produzieren und verbreiten. Die Datenerhebung erfolgt über eine Online-Befragung. Interessierte Verlage melden sich per E-Mail beim oa.finder-Team: oa.finder@uni-bielefeld.de
Diese Frage lässt sich nicht klar beantworten, denn die Anzahl der Wissenschaftsverlage im deutschsprachigen Raum ist unbekannt. Es gibt keine validen, aktuellen und frei zugänglichen Verlagsverzeichnisse – nicht für Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Deshalb lässt sich auch keine Einschätzung zur Repräsentativität machen.

Für den ersten Umfrage-Durchlauf wurden 175 aktive Verlage recherchiert, die ein wissenschaftliches Programm haben und Open-Access-Bücher publizieren. Nicht alle haben sich an der Umfrage beteiligt, zu der sie eingeladen wurden.
Die Datenkollektion für den oa.finder/book wurde von Grund auf neu erstellt. Um eine überschaubare Sammlung von ähnlich arbeitenden Verlagen zu erhalten, erschien die Begrenzung auf den deutschsprachigen Raum sinnvoll.

Der Austausch mit anderen europäischen Ländern zeigte, dass es auch dort keine (nationalen) Verlagsverzeichnisse gibt bzw. keine Quellen vorhanden sind, um solche zu erstellen. Verlagshäuser müssten ähnlich aufwändig recherchiert werden wie für den DACH-Raum.
Die Preise der APCs stammen aus verschiedenen Quellen – abhängig von der Art der Zeitschrift.

Für so genannte hybride Zeitschriften (siehe auch "Was ist eine hybride Zeitschrift?") stammen die Preise von den Verlagswebseiten: Nettopreise für Wissenschaftler*innen für den teuersten Artikeltyp, ohne Anpassung der Währung.

Bei Open Access-Zeitschriften, die im Directory of Open Access Journals (DOAJ) indexiert sind, werden die Listenpreise für die APCs aus dem DOAJ aufgeführt. Der Verzicht auf APCs bei Diamond-Zeitschriften wurde ergänzt aus der List of Platinum OA Journals in Switzerland sowie aus der Liste Diamond Open Access Journals Germany (DOAG).

Mögliche Rabatte, die im Rahmen von DEAL-Verträgen oder für die Mitglieder von Fachgesellschaften gewährt werden, werden nicht berücksichtigt. Dies gilt auch für eventuelle Preisnachlässe aufgrund von Tätigkeiten als Gutachter*in oder Herausgeber*in.
Nein, eine institutionsspezifische Anpassung kann das oa.finder-Team nicht leisten. Die dargestellten APCs entsprechen den öffentlichen Preislisten der Verlage – unabhängig von Transformationsverträgen. Ergänzend gibt es Informationen über tatsächlich gezahlte Preise, die von openAPC erhoben werden.
In der Umfrage haben die Verlage aus vorgegebenen Kategorien einen Preisbereich ausgewählt, in dem sich die Kosten für die Produktion eines Open-Access-Buches in ihrem Haus bewegen. Für eine möglichst vergleichbare Preisangabe sollten sie mit folgenden Rahmendaten kalkulieren: 300 Druckseiten (ca. 770.000 Zeichen inkl. Leerzeichen), Manuskriptformat nach Vorgabe des Verlags, 30 Abbildungen, Grafiken oder Tabellen (übliche Dateiformate, ausreichende Auflösung).

Die Kosten für die Publikation eines Open-Access-Buchs (BPC) hängen von vielen Faktoren ab, die nicht im Detail erfasst und im oa.finder/book abgebildet werden können.
Die Verlage haben aus vorgegebenen Kategorien einen Preisbereich ausgewählt, der i.d.R. eine Spanne von 1.500 € abdeckt. Die Einteilung in verschieden Preisbereiche ist kategorial zu verstehen: Ein Verlag erscheint ausschließlich in dem Preisbereich, den er ausgewählt hat.

Die dargestellten BPCs zeigen den Bereich an, in dem sich die Kosten für die Produktion eines Open-Access-Buches bewegen. Bezugsgröße sind folgende Rahmendaten: 300 Druckseiten (ca. 770.000 Zeichen inkl. Leerzeichen), Manuskriptformat nach Vorgabe des Verlags, 30 Abbildungen, Grafiken oder Tabellen (übliche Dateiformate, ausreichende Auflösung).
Die Angaben über die BPC sind unverbindlich und dienen nur der Orientierung. Bevor Sie sich für einen Verlag als Publikationspartner entscheiden, fragen Sie nach einem Publikationsangebot, das die individuellen Rahmendaten Ihres Publikationsprojekts berücksichtigt.
Im oa.finder/journal werden die Daten quartalsweise aktualisiert. Das betrifft die Informationen über die Zeitschriften, die Angaben zu den Verlagsverträgen und die institutionsspezifischen Informationen über Offenes Publizieren & Forschen sowie Publikationsfinanzierung und -dienstleistungen an den Einrichtungen, die der oa.finder aus dem oa.atlas bezieht, in dem über 700 deutsche Wissenschaftseinrichtungen eingetragen sind. Änderungen können die Einrichtungen selbstständig auf der Review-Seite erfassen. Ergänzend werden zu Jahresbeginn Updates im Bereich der Verlagsverträge eingespielt. Weitere Aktualisierungen erfolgen auf Anfrage.

Für den oa.finder/book und die Angaben der Buchverlage gibt es (noch) keinen regelmäßigen Aktualisierungsmodus. Die Informationen müssen bei den Verlagen abgefragt werden, da sie größtenteils nicht frei verfügbar sind.

Für beide Suchbereiche gilt: Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die im oa.finder recherchierten Ergebnisse über Verlage, Zeitschriften, fördernde Institution sollten direkt überprüft werden.
Informationen über offenes Publizieren & Forschen, Publikationsfinanzierung und -dienstleistungen an Ihrer Institution bezieht der oa.finder aus dem oa.atlas, in dem über 700 deutsche Wissenschaftseinrichtungen eingetragen sind. Änderungen im oa.atlas können die Einrichtungen selbstständig auf der Review-Seite erfassen.
Die Informationen zu den Transformationsverträgen stammen aus folgenden Quellen: ESAC Registry (Max-Planck-Gesellschaft) und Journal Checker Tool (cOAlition S). In der ESAC Registry sind die aktuellen Transformationsverträge deutscher Wissenschaftsinstitutionen verzeichnet. Im Journal Checker Tool (JCT) sind die Zeitschriften aufgelistet, die durch die Transformationsverträge abgedeckt sind sowie die Institutionen, die an den Transformationsverträgen teilnehmen.

Die meisten Daten stammen aus dem JCT und werden dort von Konsortien und Verlagen erhoben und aktuell gehalten. Verzeichnet werden nur Institutionen, die die Verlage bzw. Konsortialstellen als publikationsberechtigt an einem Transformationsvertrag auflisten und die zugleich Plan S-konform sind. Änderung sind nur über den Support des JCT bzw. über die den Vertrag administrierende Konsortialstelle möglich. Die Verträge sind im oa.finder erkennbar an der ESAC-ID und der Plan S Konformität „yes“.

Darüber hinaus recherchiert das oa.finder-Team auf Webseiten von Verlagen und Institutionen nach weiteren Transformationsverträgen sowie nach Flat-Fee-Open-Access-Verträgen. Ergänzungen und Änderungen hierzu werden über die Kontaktadresse entgegengenommen.
Möglicherweise ist die Zeitschrift (noch) nicht in einer der ausgewerteten Datenquellen indexiert.

Wissenschaftsverlage, die noch nicht im oa.finder verzeichnet sind, haben sich ggf. (noch) nicht an der Online-Erhebung beteiligt. Interessierte Verlage melden sich per E-Mail: oa.finder@uni-bielefeld.de.
Wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Open-Access-Team Ihrer Bibliothek. In Zusammenarbeit mit den lokalen Ansprechpersonen wird das oa.finder-Team Lösungen finden. Sie können sich auch direkt per E-Mail melden: oa.finder@uni-bielefeld.de.
Verlage, die in den oa.finder/book aufgenommen werden wollen, müssen nachweislich Open-Access-Bücher produzieren und verbreiten. Die Datenerhebung erfolgt über eine Online-Befragung. Interessierte Verlage melden sich per E-Mail beim oa.finder-Team: oa.finder@uni-bielefeld.de
Für Änderungen im Verlagseintrag melden Sie sich per E-Mail beim oa.finder-Team: oa.finder@uni-bielefeld.de

Institutionen, Verträge

Diese Informationen befinden sich auf dem Reiter „Verlagsverträge“. Aufgelistet werden alle Verträge, an denen die jeweilige Institution beteiligt ist, und über die die Kostenübernahme geregelt ist. Rabatt-Verträge, Verträge mit zentraler Rechnungsabwicklung ohne Kostenübernahme, Mitgliedschafts-Modelle sowie Subscribe-to-Open-Verträge werden im oa.finder NICHT berücksichtigt.

Wichtig für Suchende: Der Reiter „Verlagsverträge“ wird nur angezeigt, wenn Sie auf der Startseite das Feld „Meine Institution“ ausgefüllt haben. So erhalten Sie institutionsspezifische Informationen über Open Access, Transformationsverträge, Fördermöglichkeiten, Publikationsfonds und -dienstleistungen.

Wichtig für Institutionen: Die Informationen über Open-Access- und Transformationsverträge werden vom oa.finder-Team gepflegt. Änderungen sind über die Kontaktadresse und über die Quellsysteme möglich.

Infos zu den Quellen des Reiters „Meine Institution“ gibt es hier Aus welcher Quelle stammen die Informationen auf dem Reiter „Meine Institution“?.
Die Änderungen werden für die allermeisten Verträge automatisch angepasst, jedoch mit einem Zeitverzug von bis zu drei Monaten. Häufig werden Verträge von Konsortialstellen administriert. Diese melden die Verträge üblicherweise am Jahresanfang in der ESAC (Efficiency and Standards for Article Charges)-Registry an und senden aktuelle Teilnehmenden- und Zeitschriftenlisten an das Journal Checker Tool (JCT). Von dort kommen diese Daten weitgehend automatisiert in den oa.finder. Die zeitliche Verzögerung entsteht dadurch, dass noch im Januar Verträge – rückwirkend zum 01.01. – abgeschlossen bzw. verlängert werden. Eine zügige Registrierung der Verträge bei der ESAC unterstützt den Prozess.

Änderungen an Transformationsverträgen, die nicht über das JCT abgerufen werden, sowie zu Open-Access-Verträgen senden Sie gerne per E-Mail: oa.finder@uni-bielefeld.de. Hilfreich für Forschende und das oa.finder-Team ist, wenn die publikationsberechtige Institution auf der Webseite des Verlags beim betreffenden Vertrag genannt wird.
Das ist so detailliert nicht möglich. Institutionsspezifische Kriterien zu Fonds, Preisobergrenzen, Vorgaben in bestimmten Kontexten zu erfassen, aufzubereiten und verfügbar zu machen, übersteigt die Ressourcen des oa.finder-Teams. Eine Selbsterfassung durch Bibliotheken ist derzeit noch nicht möglich.

Einige institutionsspezifische Informationen über Open Access, Publikationsdienstleistungen und -fonds bezieht der oa.finder aus dem oa.atlas. Wissenschaftseinrichtungen können Änderungen auf der Review-Seite selbstständig aktualisieren.

Wie diese Informationen die Sucherfolge verbessern, wird hier Warum ist die Angabe der Institution wichtig?, erläutert.
Bibliotheken aus der Schweiz wenden sich bitte an die Universitätsbibliothek Zürich (E-Mail: oa@ub.uzh.ch). Dort erhalten Sie weitere Information zum On-Boarding.

Institutionen aus Österreich sind noch nicht im oa.finder verzeichnet. Dies ist jedoch möglich, sofern eine österreichische Bibliothek oder Konsortialstelle die koordinierende Rolle übernimmt. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an: oa.finder@uni-bielefeld.de.

Technik, Lizenz, Datenschutz

Nein, die Nutzung ist ohne Registrierung möglich.
Ja, das Tool ist für die Nutzung auf Smartphones und Tablets angepasst.
Nein, es werden ausschließlich aggregierte Daten unter Einhaltung der aktuellen Datenschutzanforderungen für statistische Informationen über die Website-Besuche erhoben. Personenbezogene Daten werden weder gesammelt oder noch verarbeitet.
Die Protokolle für die Aggregation und Aufbereitung der Zeitschriften-Metadaten sind auf GitLab als Open Source veröffentlicht. Die Daten zu den Transformationsverträgen sind hier als Open Data zugänglich. Da einige Datenquellen in der Nachnutzung beschränkt sind, kann der oa.finder-Index nicht vollständig frei lizensiert werden. Der Export der Trefferliste ist deshalb auf 100 Titel limitiert.

Für die Verlags-Datenkollektion gibt es keine Nachnutzungsmöglichkeiten. Die recherchierte Liste der Wissenschaftsverlage mit Open-Access Büchen im Programm, ist mit CC-Lizenz auf Zenodo veröffentlicht.

Die Daten aus dem oa.finder können für den individuellen Gebrauch, im Rahmen der institutionalisierten Publikationsberatung und Qualitätssicherung über die Weboberfläche und den Export von Trefferlisten genutzt werden.

Bei der Nachnutzung im Sinne des Urheberrechts sind grundsätzlich die Bestimmungen des jeweiligen Anbieters der Quelldaten zu beachten. Dies betrifft insbesondere automatisierte Datenabzüge sowie Vervielfältigungen und Veröffentlichungen der Daten.
Eine ausführliche Beschreibung, wie der oa.finder in Webseiten eingebunden werden kann finden Sie in dieser Anleitung.

Kontakt, Feedback, Support

Ja, schreiben Sie eine E-Mail mit Ihren Vorschlägen für Quellen und Verlage an: oa.finder@uni-bielefeld.de
Der oa.finder wurde über das Verbundprojekt "open-access.network" gefördert (Bundesministerium für Bildung und Forschung bzw. Bundesministerium für Forschung und Raumfahrt) und an der Universitätsbibliothek Bielefeld entwickelt, die die Rechercheplattform aktuell betreibt. Impressum und Datenschutzhinweise finden Sie im Footer der oa.finder-Website.

Anleitungen

Wenn Sie auf den oa.finder verlinken möchten, können Sie dies auf verschiedene Weise tun:

Link auf die Startseite des oa.finder:

https://finder.open-access.network/

Link auf die Startseite des oa.finder mit vorausgewählter ROR ID Ihrer Institution:

https://finder.open-access.network/?org_ror=https%3A%2F%2Fror.org%2Fmyrorid
Hier ist zu beachten, dass die komplette ROR URL eingegeben werden muss und diese muss URL-codiert sein. Aus https://ror.org/myrorid wird also https%3A%2F%2Fror.org%2Fmyrorid

Link auf die Suche in einem der beiden Bereiche des oa.finder.

Journal-Bereich:
https://finder.open-access.network/record?sort=scopus_scholarly_output.desc&type=journal_artikel&role=corresp_subm_author&org_ror=https%3A%2F%2Fror.org%2Fmyrorid

Verlags-Bereich:
https://finder.open-access.network/record?type=monographie&role=corresp_subm_author&org_ror=https%3A%2F%2Fror.org%2Fmyrorid

Ersetzen Sie myrorid durch die ROR ID Ihrer Institution.

Wenn Sie die Suche des oa.finder direkt in Ihre Instituts-Webseite einbetten möchten, bieten wir Ihnen hier ein paar HTML-Beispiel-Snippets.

  1. Suche mit Auswahl des oa.finder-Bereiches (Journal oder Verlag) mit ROR ID Ihrer Institution:
    (Ersetzen Sie XXXXX durch die vollständige ROR URL Ihrer Institution.)
    <form id="oaf_jvs_form" action="https://finder.open-access.network/record" method="get">
        <input id="oaf_jvs_full_search" type="text" placeholder="Titel Zeitschrift/Name Buchverlag" name="full_search" value="" />
        <select id="oaf_jvs_type" name="type">
            <option id="oaf_jvs_type_ja" value="journal_artikel">Artikel für Zeitschrift/Journal</option>
            <option id="oaf_jvs_type_mo" value="monographie">Buch</option>
        </select>
        <input id="oaf_jvs_role" type="hidden" name="role" value="corresp_subm_author" />
        <input id="oaf_jvs_org_ror" type="hidden" name="org_ror" value="XXXXX" />
        <button id="oaf_jvs_submit" type="submit">Absenden</button>
    </form>
  2. Suche direkt im Journal-Bereich mit ROR ID Ihrer Institution:
    (Ersetzen Sie XXXXX durch die vollständige ROR URL Ihrer Institution.)
    <form id="oaf_jfs_form" action="https://finder.open-access.network/record" method="get">
        <input id="oaf_jfs_full_search" type="text" placeholder="Titel Zeitschrift/Name Buchverlag" name="full_search" value="" />
        <input id="oaf_jfs_type" type="hidden" name="type" value="journal_artikel" />
        <input id="oaf_jfs_role" type="hidden" name="role" value="corresp_subm_author" />
        <input id="oaf_jfs_org_ror" type="hidden" name="org_ror" value="XXXXX" />
        <button id="oaf_jfs_submit" type="submit">Absenden</button>
    </form>
  3. Suche direkt im Journal-Bereich, aber spezifisch nach Zeitschriftentitel oder ISSN, mit ROR ID Ihrer Institution:
    (Ersetzen Sie XXXXX durch die vollständige ROR URL Ihrer Institution.)
    <form id="oaf_jtis_form" action="https://finder.open-access.network/record" method="get">
        <input id="oaf_jtis_title_issn_search" type="text" placeholder="Titel Zeitschrift/ISSN" name="title_issn_search" value="" />
        <input id="oaf_jtis_type" type="hidden" name="type" value="journal_artikel" />
        <input id="oaf_jtis_role" type="hidden" name="role" value="corresp_subm_author" />
        <input id="oaf_jtis_org_ror" type="hidden" name="org_ror" value="XXXXX" />
        <button id="oaf_jtis_submit" type="submit">Absenden</button>
    </form>
  4. Suche direkt im Verlags-Bereich mit vorausgewählter ROR ID Ihrer Institution:
    (Ersetzen Sie XXXXX durch die vollständige ROR URL Ihrer Institution.)
    <form id="oaf_vfs_form" action="https://finder.open-access.network/record" method="get">
        <input id="oaf_vfs_full_search" type="text" placeholder="Name Buchverlag" name="full_search" value="" />
        <input id="oaf_vfs_type" type="hidden" name="type" value="monographie" />
        <input id="oaf_vfs_role" type="hidden" name="role" value="corresp_subm_author" />
        <input id="oaf_vfs_org_ror" type="hidden" name="org_ror" value="XXXXX" />
        <button id="oaf_vfs_submit" type="submit">Absenden</button>
    </form>

Wir bieten die obigen Formulare auch als js-Embed an. Die Formulare für die verschiedenen Fälle betten Sie über diesen javascript-Schnipsel in den HTML-Code Ihrer Webseite ein:

<script type="text/javascript" charset="UTF-8" src="https://finder.open-access.network/embed_search?ror_id=https://ror.org/myrorid"></script>

Mit dem Parameter "ror_id" geben Sie dem einzubettenden Formular die ROR ID Ihrer Institution mit. Diese wird dann im Formular als Parameter mit versendet.
Sie können auch hier zwischen verschiedenen Formularen wählen. Anhand des Parameters "form_type" können Sie zwischen folgenden Varianten wählen:

  • form_type="journal":
    <script type="text/javascript" charset="UTF-8" src="https://finder.open-access.network/embed_search?form_type=journal&ror_id=https://ror.org/myrorid"></script>
    Liefert Ihnen das Suchformular ausschließlich im Journal-Bereich des oa.finder. Der Suchbegriff wird im allgemeinen Feld "full_search" gesucht.
    Nutzen Sie den obigen Code, aber ersetzen Sie "myrorid" durch die ROR ID Ihrer Institution.
    Eingebettet erscheint dann folgendes Formular auf Ihrer Webseite:

  • form_type="journal_issn":
    <script type="text/javascript" charset="UTF-8" src="https://finder.open-access.network/embed_search?form_type=journal_issn&ror_id=https://ror.org/myrorid"></script>
    Liefert Ihnen das Suchformular ausschließlich im Journal-Bereich des oa.finder. Der Suchbegriff wird hier allerdings im spezielleren Feld für Journal-Titel oder ISSNs gesucht.
    Nutzen Sie den obigen Code, aber ersetzen Sie "myrorid" durch die ROR ID Ihrer Institution.
    Eingebettet erscheint dann folgendes Formular auf Ihrer Webseite:

  • form_type="verlag":
    <script type="text/javascript" charset="UTF-8" src="https://finder.open-access.network/embed_search?form_type=verlag&ror_id=https://ror.org/myrorid"></script>
    Liefert Ihnen das Suchformular ausschließlich im Verlags-Bereich. Der Suchbegriff wird im allgmeinen Feld "full_search" gesucht.
    Nutzen Sie den obigen Code, aber ersetzen Sie "myrorid" durch die ROR ID Ihrer Institution.
    Eingebettet erscheint dann folgendes Formular auf Ihrer Webseite:

  • Ohne Parameter form_type:
    <script type="text/javascript" charset="UTF-8" src="https://finder.open-access.network/embed_search?ror_id=https://ror.org/myrorid"></script>
    Lassen Sie den Parameter form_type weg, wird Ihnen die Suche mit Auswahl des oa.finder-Bereiches (Journal oder Verlag bzw. Artikel oder Buch) geliefert.
    Nutzen Sie den obigen Code, aber ersetzen Sie "myrorid" durch die ROR ID Ihrer Institution.
    Eingebettet erscheint dann folgendes Formular auf Ihrer Webseite: